Ein CTO lässt Claude Cowork jeden Morgen ein Briefing aus Postfach und Kalender erstellen

Ein CTO lässt Claude Cowork jeden Morgen ein Briefing aus dringenden E-Mails, dem Tageskalender und einer kurzen Aufgabenliste erstellen. Der Autor liest es selbst, und der Beitrag zeigt keinen Schritt, in dem etwas versendet wird.

Quelle: Persönlicher BlogFebruar 2026

Die Aufgabe

Jeden Morgen öffnete der Autor das Postfach, sichtete es, prüfte den Kalender und sah mehrere weitere Werkzeuge durch, um zu klären, was zuerst Aufmerksamkeit brauchte. Diese Runde dauerte nach Angaben des Autors 30 bis 45 Minuten, bevor es das Briefing gab.

Was sie getan haben

Ein geplanter Auftrag in Claude Cowork startet jeden Tag um 8 Uhr. Er durchsucht die E-Mails der letzten 24 Stunden, liest den Tageskalender und prüft Slack, sofern es verbunden ist, und liefert daraus einen gegliederten Überblick. Zuerst stehen die dringenden Punkte, dann der Tagesplan mit Hinweisen zur Vorbereitung und zu Terminkollisionen, danach die E-Mails mit Antwortbedarf nach Priorität gruppiert und zuletzt eine nummerierte Liste, womit der Tag beginnen sollte. Dieser Eintrag folgt dem Aufbau, den der Beitrag beschreibt (Anleitung und Prompt); das Briefing des Autors selbst umfasst zusätzlich weitere Quellen. Für die Einrichtung hat der Autor die Claude-Desktop-App installiert, Gmail und Google Calendar per OAuth verbunden, einen Briefing-Prompt geschrieben und ihn täglich terminiert. Eine optionale Kontextdatei mit Rolle, laufenden Projekten, wichtigen Kontakten und Prioritäten liest Claude bei jedem Durchlauf. Nach demselben Muster entstehen laut Beitrag auch wöchentliche Kennzahlenberichte, die Trends kommentieren und Auffälligkeiten markieren, Terminvorbereitungen aus früheren E-Mails, Slack-Threads und Jira-Tickets sowie Branchenbeobachtung.

Was die Quelle berichtet

Nach Angaben des Autors dauert das Briefing 3 Minuten statt 45. Der Autor berichtet, dass der geplante Auftrag den Überblick in 2 bis 3 Minuten liefert und die gesamte Einrichtung 10 bis 15 Minuten dauert. Nach Angaben des Autors liegt eine Zusammenfassung zur Terminvorbereitung in 2 Minuten vor.

Wo die Freigabe liegt

Das Briefing ist ein Überblick, den der Autor liest und aus dem er dann handelt. Die aufgeführten Aufgaben, etwa die Antwort an einen Kunden, bleiben beim Autor. Der Beitrag beschreibt keinen Schritt, in dem der Assistent eine Nachricht versendet oder etwas verändert, und rät davon ab, Ordner mit sensiblen Dokumenten freizugeben.

Gut zu wissen

Die Quelle ist ein persönlicher Blogbeitrag eines CTO, und die Seite endet mit einem Angebot, bei der Einrichtung solcher Abläufe zu helfen. Die gezeigten Beispielbriefings enthalten anonymisierte oder erfundene Daten. Geplante Aufgaben laufen auf dem eigenen Rechner, die Desktop-App muss also geöffnet bleiben, sonst läuft die Aufgabe nicht. Inhaltsideen des Assistenten liegen laut Autor auf Junior-Niveau im Marketing und brauchen redaktionelle Arbeit.

Quelle: Persönlicher Blog · Februar 2026

Mit KI-Unterstützung verfasst und automatisch geprüft. Für die Sammlung ist eine Person verantwortlich. So entstehen die Einträge

Neunzig Minuten live auf Ihren Tools. Eine Automatisierung läuft, bevor wir auflegen.