Die Aufgabe
Das Unternehmen beobachtet 11 Wettbewerber anhand von Preisseiten, Changelogs, Blogbeiträgen, Social-Media-Konten und Stellenbörsen. Nach Angaben des Autors war dafür dienstagmorgens eine Person damit beschäftigt, mehr als 40 Lesezeichen durchzuklicken, Änderungen festzuhalten und eine Zusammenfassung zu schreiben, die erst am Donnerstag gelesen wurde. Außerdem bezahlte das Unternehmen Werkzeuge zur Seitenüberwachung, einige Automationen und Benachrichtigungen bei Erwähnungen.
Was sie getan haben
Der Autor hat die manuelle Runde durch ein Python-Skript ersetzt, das täglich um 6 Uhr UTC auf einer gehosteten virtuellen Maschine läuft. Jeder Durchlauf hat drei Schritte. Zuerst ruft das Skript eine Liste von Wettbewerberseiten ab, vergleicht sie mit der gespeicherten früheren Fassung und hält die Unterschiede fest. Dann sucht es über die Such-API von Exa nach Erwähnungen, Blogbeiträgen, Produktstarts und GitHub-Aktivität der letzten 24 Stunden, die eine reine Seitenprüfung übersehen würde. Schließlich liest ein Sprachmodell die Unterschiede und Suchergebnisse und schreibt ein nach Wettbewerber gegliedertes Briefing: was sich geändert hat, was veröffentlicht wurde, was in sozialen Medien gesagt wurde und eine Gesamteinschätzung mit Angabe, wie sicher sie ist. Die erste Fassung meldete Änderungen an Cookie-Bannern als wichtige Neuerungen und übersah eine Preisänderung, weil sie die falsche Seite beobachtete. Laut Quelle dauerte es etwa eine Woche Feinarbeit an den Prompts und den beobachteten Seiten, bis der Agent verlässlich war. Zusätzlich schrieb der Autor für jeden Wettbewerber ein Kontextdokument, damit die Einschätzungen weniger allgemein ausfallen.
Was die Quelle berichtet
Nach Angaben des Autors sank der Zeitaufwand für die Wettbewerbsbeobachtung von etwa 4 Stunden pro Woche auf etwa 15 Minuten pro Tag, in denen das Briefing überflogen wird. Nach Angaben des Autors liegen die laufenden Kosten bei etwa 2 US-Dollar pro Tag für API-Aufrufe und Rechenleistung, gegenüber 180 US-Dollar pro Monat für die früheren Werkzeuge. Der Autor berichtet, dass der Agent seit 3 Monaten täglich läuft. Nach Angaben des Autors entdeckte der Agent eine unauffällig ergänzte Funktion zur Terminplanung in der Dokumentation eines Wettbewerbers, die nicht angekündigt worden war, und das Briefing wurde zum meistgelesenen Dokument im Team.
Wo die Freigabe liegt
Das Briefing ist internes Lesematerial. Der Agent beobachtet öffentliche Seiten und schreibt eine Einschätzung; die Quelle beschreibt keine Nachricht an Wettbewerber oder Kunden. Sie beschreibt auch keinen Prüfschritt: Es bleibt offen, wer die Einschätzungen kontrolliert, bevor Vertrieb und Produktteam sie nutzen. Bei den Kunden dieser Sammlung liest und entscheidet immer eine Person, bevor jemand auf Grundlage eines Briefings handelt.
Gut zu wissen
Die Quelle ist ein Blogbeitrag eines Unternehmens, das Hosting für zeitlich geplante Agenten verkauft und am Ende dafür wirbt; die Einsparungen sind also eigene Schätzungen des Autors. Laut dem Autor ist das Auslesen von Webseiten fehleranfällig: Etwa einmal im Monat geht etwas kaputt, und ein Selektor oder das Abrufverfahren muss angepasst werden. Die Qualität der Einschätzungen hängt von den Kontextdokumenten ab, die der Autor schreibt.
Quelle: termo.ai · März 2026
Mit KI-Unterstützung verfasst und automatisch geprüft. Für die Sammlung ist eine Person verantwortlich. So entstehen die Einträge
Prompt für Ihren Agenten
Kurzbericht zu Wettbewerber-Änderungen dieser Woche
Ein kurzer Bericht zeigt, was sich diese Woche auf den Websites und in den Nachrichten der Wettbewerber geändert hat, mit Quellen zum Prüfen.
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