HubSpot beschreibt einen Akquise-Agenten, dessen E-Mail-Entwürfe auf die Freigabe des Absenders warten

Ein Hilfeartikel von HubSpot erklärt, wie der Akquise-Agent Zielunternehmen auf Kaufsignale beobachtet, Kontakte vorschlägt und persönliche Ansprache-E-Mails entwirft. Teams können für jedes Vorgehen festlegen, dass jeder Entwurf wartet, bis der zuständige Absender ihn prüft, bearbeitet oder freigibt, oder den Agenten selbst senden lassen.

Quelle: knowledge.hubspot.comOktober 2026

Die Aufgabe

Der Anbieter beschreibt die Aufgabe als Aufbau einer Vertriebspipeline ohne stundenlange Recherche von Hand: erkennen, welche Unternehmen Anzeichen für Kaufbereitschaft zeigen, etwa Nachrichten über eine Finanzierung oder einen Produktstart oder Besuche auf Seiten, die dem Team wichtig sind, dann die richtigen Personen in diesen Unternehmen finden und für jede von ihnen eine passende Ansprache schreiben. Die Seite richtet sich an Vertriebsteams, die ihre Kontakte, Anrufe, Termine und Notizen bereits in HubSpot führen.

Was sie getan haben

Die Seite beschreibt sogenannte Plays, also Anweisungen dafür, wie der Agent recherchiert und schreibt. Für jedes Play wählt ein Team die Kaufsignale, auf die der Agent achten soll, eine tägliche Obergrenze für neue Kontaktvorschläge und den Verkaufskontext, etwa was das Unternehmen anbietet und welche Probleme es löst. Der Agent kann die Schritte der Ansprache selbst festlegen, innerhalb einer Höchstzahl an E-Mails und eines Mindestabstands in Tagen, oder einer Abfolge folgen, die das Team einrichtet. Über Leitplanken legt das Team Absender, Tonfall und Versandzeit fest. In der Liste der beobachteten Unternehmen sieht ein Mitarbeiter vorgeschlagene Kontakte, die gefundenen Signale und Gründe für eine Kontaktaufnahme. Bevor er die Ansprache für einen Kontakt startet, kann er die entworfenen E-Mails lesen, einzelne oder alle neu erzeugen lassen, den Text bearbeiten und dann starten. Kontakte lassen sich auch automatisch aufnehmen, etwa nach dem Absenden eines Formulars oder wenn ein Kontakt zu einer Liste hinzukommt.

Wo die Freigabe liegt

Im Reiter Automatisierung jedes Plays wählt das Team eine von zwei Einstellungen. Ist die Prüfung aktiv, wartet jede Nachricht vor dem Versand auf Prüfung und Freigabe, und der zuständige Absender erhält eine Benachrichtigung in der Anwendung oder eine tägliche E-Mail, sobald ein Entwurf bereitliegt. Ist sie aus, sendet der Agent im Rahmen der Einstellungen selbst. Änderungen an einem Play werden in einem eigenen Prüfschritt bestätigt und gelten nur für danach aufgenommene Kontakte.

Gut zu wissen

Die Quelle ist ein Hilfeartikel des Anbieters. Er beschreibt die Einrichtung der Funktion und nennt keine Ergebnisse eines Teams. Laut der Seite verbraucht der Agent für jeden Lead, für den er eine Ansprache schreibt, kostenpflichtige HubSpot Credits, und die Einrichtung setzt bestimmte Nutzerbefugnisse und aktivierte KI-Dateneinstellungen voraus. Die Prüfung ist eine Einstellung pro Play und keine feste Regel. Wer sie abschaltet, verliert die Kontrolle vor dem Versand. Änderungen an einem Play wirken nicht auf Ansprachen, die für bereits aufgenommene Kontakte laufen.

Quelle: knowledge.hubspot.com · Oktober 2026

Mit KI-Unterstützung verfasst und automatisch geprüft. Für die Sammlung ist eine Person verantwortlich. So entstehen die Einträge

Neunzig Minuten live auf Ihren Tools. Eine Automatisierung läuft, bevor wir auflegen.