Die Aufgabe
Eine Performance-Max-Kampagne braucht in jeder Asset-Gruppe laufend neues Material: Anzeigentitel, Beschreibungen, Bilder in mehreren Formaten und Sitelinks. Wer das Konto betreut, schreibt und skaliert diese Elemente sonst für jede Kampagne von Hand. Überlässt man die Aufgabe vollständig der Automatik, geht Material online, ohne dass vorher jemand darauf geschaut hat.
Was sie getan haben
Die Hilfeseite von Google beschreibt den Ablauf. Google AI wertet die Kampagne aus und erzeugt oder überarbeitet Assets, wenn sie dafür eine gute Gelegenheit erkennt. Dazu gehören neue Titel und Beschreibungen, Bilder von der Zielseite, angepasste Größen oder bereinigte Fassungen vorhandener Bilder, neu generierte Bilder sowie dynamische Sitelinks. Bei Bildvorschlägen hält sich das System an die Markenfarben und Schriften, die in den Markenrichtlinien hinterlegt sind. Alle Vorschläge landen in einem eigenen Reiter für vorgeschlagene Assets innerhalb der Asset-Gruppe, ein roter Punkt zeigt neue Einträge an. Ändert sich die Kampagne, wird die Liste aktualisiert. Wer die vollständige Asset-Optimierung eingeschaltet hat, bekommt das meiste generierte Material stattdessen automatisch eingefügt. Nur neuere Asset-Typen ohne eigene Einstellung erscheinen dann weiterhin als Vorschlag.
Wo die Freigabe liegt
Im Vorschlagsreiter sehen sich Werbetreibende jedes Asset an und entscheiden über Hinzufügen oder Verwerfen, einzeln oder für mehrere zugleich. Ein übernommenes Asset gilt danach als eigenes: Es wird in Berichten als vom Werbetreibenden erstellt geführt, zählt zum Asset-Limit und lässt sich später bearbeiten oder entfernen. Verworfene Vorschläge tauchen für diese Kampagne nicht wieder auf. Diesen Prüfschritt gibt es nur, solange die vollständige Asset-Optimierung ausgeschaltet ist; ist sie aktiv, fügt Google generierte Assets ohne Rückfrage hinzu.
Gut zu wissen
Die Quelle ist die Hilfedokumentation von Google zum eigenen Produkt. Sie erklärt, wie die Funktion gedacht ist, und nennt keine Ergebnisse von Werbetreibenden. Google selbst empfiehlt, die vollständige Automatisierung einzuschalten, womit der hier beschriebene Prüfschritt entfällt. Nicht jede Kampagne erhält Vorschläge, und Videovorschläge sowie der Sammel-Download sind laut der Seite erst angekündigt. Ob generierte Texte und Bilder sachlich zum Unternehmen passen, bleibt eine Prüfung durch den Menschen.
Quelle: support.google.com
Mit KI-Unterstützung verfasst und automatisch geprüft. Für die Sammlung ist eine Person verantwortlich. So entstehen die Einträge
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